Werbung-Blogtour| Queen & Blood – Wie Amy Harmon Glaube und Spiritualität in ihre Geschichten verwebt

Queen & Blood
⇒Dieser Artikel ist mit einem Gewinnspiel verbunden, weshalb ich ihn als *WERBUNG* kennzeichnen muss!⇐

Hallo Ihr Lieben & Herzlich Willkommen,

ich freue mich, dass ihr auch heute bei unserer Blogtour zu

Queen & Blood von Amy Harmon

vorbeischaut. Es ist der zweite Teil der Dilogie und ist am 27. Juli erschienen. Am Montag konntet ihr bei LittleMythicas Buchwelten einen kleinen Rückblick auf Band 1 und die Erwartungen an “Queen & Blood” ergattern. Bei Bücherfarben wurden euch gestern die Volgar vorgestellt.

Ich habe mich dem Thema GLAUBE gewidmet und mal geschaut, wie Amy Harmon diesen wichtigen Teil ihres Lebens in ihre Bücher einbringt. Dazu habe ich der Autorin spontan ein paar (allgemeine) Fragen stellen dürfen, die sie mir netterweise beantwortet hat.

Wenn man die Bücher von Amy Harmon liest, fühlt man sich jedes Mal auf eine ganz besondere Art berührt. Vielleicht passiert dies wirklich auch auf einen spirituellen Weg. Besonders in “Blood & Sword” und “Queen & Blood” spürt man diese Spiritualität.

Aber hier geht es nicht allein um die Spiritualität und den Glauben im christlichen Sinn. Der Glaube an den einen Gott oder dergleichen. In diesen beiden Geschichten geht es um das Wort an sich und die Macht die davon ausgehen kann. Amy gibt dies auch so in meinem Kurz-Interview wieder.

Doch lassen wir jetzt die Autorin sprechen:

Queen & Blood beginnt mit der Schöpfungsgeschichte von Jeru. Diente die Schöpfungsgeschichte aus der christlichen Bibel dabei als Vorbild? Hat Sie diese in gewisser Weise inspiriert? 

“Bird & Sword” ( der Vorgänger von “Queen & Blood”) wurde definitiv von der Idee inspiriert, dass eine immense Macht im Wort steckt. Dabei geht es nicht unbedingt um Religion sondern um die Kraft der Sprache. Der ganze Hintergrund der Geschichte verzweigt sich von dieser Idee. Was die Schöpfungsgeschichte angeht, so denke ich, dass sich Jerus Schöpfungsgeschichte wie die Schöpfungsgeschichten anfühlt, die man an der Wurzel so vieler Kulturen findet, besonders der indianischen Kulturen und der nordischen Kultur. Es ist für mich überraschend, wie ähnlich die meisten Ursprungsgeschichten sind.

Wie wichtig ist der Glaube an Gott für Sie und in ihrem Alltag? Legen Sie Wert darauf, in Ihren Geschichten Teile ihres Glaubens unterzubringen?

Ich glaube an Gott – ohne Zweifel. Aber, obwohl das ein Teil von mir ist, erlebe ich auch, dass Religion ein sensibles Thema ist und nicht immer einen positiven Einfluss auf das Leben meiner Leser hatte. Ich interessiere mich bei meinen Geschichten mehr dafür, dass ich diesen gemeinsamen Faden finde, der sich wie eine Art Wahrheit anfühlt. Ich schreibe lieber über die göttlichen und spirituellen Dinge, die dem Leben Sinn geben.

Haben Sie ein Lieblingsbuch von all ihren Büchern? Das eine Werk, mit dem Sie ganz besonders verbunden sind?

Ich habe nicht wirklich DAS EINE Lieblingsbuch. Ich bin quasi immer besessen von dem Buch, an dem ich gerade arbeite. Leider bin ich dann auch immer überzeugt davon, dass es nicht gut sein wird. Ich denke aber, dass ist nur menschlich. Ich freue mich jetzt ganz besonders auf meinen neue Roman “What the Wind knows”, welcher am 01. März 2019 in englischer Sprache erscheinen wird. Er spielt in Irland und verbindet meine Liebe zur Geschichte mit einem Hauch von Fantastischen.

In “Queen & Blood” heilt Kjell die Menschen mit eine Art von Melodien, die diese von sich geben. In meinem Kopf setzte sich eine Idee zusammen und ich habe mich gefragt, ob diese Melodien das Selbe wie Gebete sind, an denen die Menschen glauben. Gibt es da eine Art Verbindung?

Für mich ging es mehr um die individuelle Energie, die wir alle geben. Kjell verwendet Klangfrequenzen, um zu heilen. Er hört zu und verbindet sich mit den Menschen, die er auf elementarer Ebene heilt. Wenn er lernt, mit diesen Frequenzen und seiner eigenen Kraft im Einklang zu sein, lernt er, seine Fähigkeiten besser zu nutzen.

Denken Sie, Kjell und Sasha sind eine Art Retter? Gibt es einen Vergleich mit Jesus? Oder interpretiere ich es falsch?

In jeder Geschichte gibt es Helden und Retter, Sünder und Schurken. Kjell und Sasha sind beide mit Gaben und Talenten gesegnet. Wir alle haben diese Gaben und diese Verantwortung, die eine Menge Leid und Überwindung zur Folge haben kann. Ich hatte nicht die Absicht, irgendeinen Charakter mit Jesus oder seiner Geschichte zu vergleichen, sondern sie mit meinen Lesern und ihren Kämpfen zu vergleichen. Ich denke, wir kennen das alle, dass Triumph nicht nur gute Seiten hat, sondern auch viele Sorgen bereiten kann.

 

Ich danke Amy Harmon für die spontane Beantwortung meiner Fragen. Ich finde es immer wieder interessant, wie unterschiedlich manchmal die Intension eines Autors und die Wahrnehmung des Lesers auseinander driftet. Die Spiritualität in Amys Büchern ist nicht zu leugnen, fällt jedoch eher in die Kategorie einer höheren Macht, die naturgegeben ist. Das macht die Bücher von Amy Harmon immer zu etwas besonderem.

Gewinnspiel

Was wäre eine Blogtour ohne Gewinnspiel? Genau…

Deshalb verlosen wir

3x je 1 Exemplar von Queen & Blood

Danke an den Lyx Verlag für die Bereitstellung der Gewinne!

Um in den Lostopf zu hüpfen müsst ihr nur auf allen teilnehmenden Blogs einen Kommentar hinterlassen und die aktuelle Tagesfrage beantworten. Ihr erhält dadurch 7 Lose und somit eine 7-malige Chance auf den Gewinn.

Beantwortet bitte bis zum 27. August um 23:59Uhr folgende Frage

Wie gläubig bzw. spirituell seid ihr?

Ich freue mich auf eure Antworten.

Morgen geht es bei Letannas Bücherblog weiter. Sie stellt euch die Charaktere im Buch vor.

Viel Glück und viel Spaß weiterhin auf der Tour!

Caro


TEILNAHMEBEDINGUNGEN:

* Der Teilnehmer muss mindestens 18 Jahre alt sein, oder das Einverständnis der Eltern haben
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* Für verloren gegangene Postsendungen wird nicht gehaftet.
* Das Gewinnspiel endet am 27.08.2018 um 23:59Uhr. Spätere Kommentare werden nicht berücksichtigt.
* Sollte sich ein Gewinner nicht innerhalb von 48 Stunden melden, behalten wir uns vor neu auszulosen.

Caro || Enddreißigerin || im Herzen jung geblieben || verheiratet und Katzen-Mama || totale Bücherliebhaberin || Heavy-Metal-Göre und manchmal einfach etwas gaga

geschrieben von

Caro || Enddreißigerin || im Herzen jung geblieben || verheiratet und Katzen-Mama || totale Bücherliebhaberin || Heavy-Metal-Göre und manchmal einfach etwas gaga

16 Kommentare / Einfach hier drunter kommentieren :-)

  1. Gläubig gar nicht-halte ich nichts von doch spirituell war ich schon immer angehaucht und mich auch dafür interessiere und auch an Wahrnehmung(Wahrsehen -Gefühlssehen) glaube!
    LG Jenny

  2. Ich hatte das Thema neulich mit meinem Mann. Ich denke jeder Mensch glaubt an etwas ,eine Idee, einen Gott, ein Ziel oder was auch immer. Von daher bin ich gläubig. Spirituell aber weniger. Ich glaube an das was ich sehe und fühle, für mich liegt aber nichts Tieferes verborgen, ich bin nicht der Meinung, dass wir Energieflüsse in uns haben und so weiter.

    Vielen Dank fürs Gewinnspiel 🙂

    LG,
    Kathrin

  3. Hallo Caro,

    vielen Dank für den tollen Beitrag.

    Ich bin ein gläubiger Mensch. Ich bin mit Gott/Jesus groß geworden und für mich gehört es zu meinem Alltag dazu vor dem Essen zu beten und auch die tägliche Bibellese.

    Liebe Grüße
    Anna

  4. Hallo Caro!
    Danke für diesen sehr interessanten Beitrag.

    Ich bin weder gläubig, noch spirituell. Zumindest nicht in dem Sinne, was man sich zumeist unter den Begriffen vorstellt.
    Allerdings kann ich mir schon vorstellen, dass es Menschen gibt, die auf diesen Gebieten etwas mehr fühlen.

    Viele Grüße,
    Sabrina

  5. Hallöchen!

    Ich bin ehrlich gesagt kein sonderlich gläubiger oder spiritueller Mensch. Allerdings glaube ich schon an gewisse Dinge, aber eben nicht so, wie sie uns durch die Religion vermittelt werden. Ich mache mir lieber meine eigenen “Regeln” und lebe danach.

    Liebe Grüße
    Jessy

  6. Hallo,
    bei mir wechselt das immer ein wenig, je nach Stimmung. Manchmal glaube ich an etwas Spirituelles, aber dann bin ich wieder nüchtern und glaube nicht daran. Aber ich lese in Büchern gerne darüber.

    Liebe Grüße, Jutta

  7. Mh, da müsste man “Glauben” erst einmal klar definieren, denn für viele ist ein Glaube ja mit Religion gleichzusetzen. Ich glaube an keine feste Religion. Vielmehr an meine eigene Wahrheit, die vielleicht eine Mischung aus verschiedenen Religionen ist. Ich möchte und ich kann nicht glauben, dass es nichts da oben gibt, außer Leere. Nichts höheres und keinen Sinn des Lebens. Ich glaube fest daran, dass es mehr gibt als wir sehen können. An die Seele und an das Gewissen, die nicht nur aus unseren eigenen Gedanken bestehen, sondern aus mehr. Ist etwas schwer in Worte zu fassen, aber ich glaube, dass jeder eine Bestimmung hat und von etwas umgeben sind, dass wir nicht kennen und nicht erklären können.

  8. Hey Caro,

    danke für das tolle Interview!

    Hm ich weiß es nicht. Manchmal habe ich so die Stimmung, wo ich mehr oder weniger an spirituelles glaube, weil da einfach mehr sein musst. Aber was so in Richtung der Religionen geht, eher so gar nicht.
    Ich studiere Philosophie, da wird man mit einer Vielzahl interessanter Ansätze konfrontiert. Damit verbunden glaube ich, dass es irgendetwas über oder in uns gibt, aber was das genau ist … wer weiß.

    Dir einen schönen Abend!

  9. Hallo,
    danke, für das tolle Interview bzw. für deine Fragen, die Amy gestellt hast.:)
    Ich bin kein sehr gläubiger Mensch. Ich bewundere aber auch andere dafür, wenn sie einen Glauben haben, daran festhalten und daraus Kraft schöpfen.
    Ich glaube höchstens an das Schicksal.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Claudia (Apathy)

  10. Huhu,

    ich bin weder gläubig noch spirituell, aber ich lese sehr gerne deren Geschichten. Aber sonst kann ich damit gar nichts anfangen.

    LG Tina

  11. Hey 🙂
    Ich bin nicht gläubig, aber schon ein bisschen spirituell veranlagt. Ich glaube nicht das, was Religionen vorschreiben. Ich denke nicht, dass es einen Gott gibt, oder mehrere, aber ich glaube schon, dass es eine höhere Macht gibt. Vielleicht Schicksal oder noch was ganz anderes.
    Ich glaube auch nicht an den Himmel oder die Hölle, aber ich denke, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, vielleicht als Reinkarnation oder in seinem ganz persönlichen friedlichen Lieblingsplatz.

    Liebe Grüße
    Ramona

  12. Hallo Caro,

    ein sehr interessantes Interview! Diese Aspekte haben mir, als ich “Bird & Sword” letztes Jahr gelesen habe, sehr gefallen und mich auch nachdenklich gestimmt – umso schöner, nun einige Gedanken der Autorin selbst dazu lesen zu dürfen!
    Ich bin Christin, habe aber oft das Gefühl, dass viele Grundsätze, Regeln und Auslegungen, die religiöse Menschen haben, menschengeschaffen sind. Am liebsten stelle ich mir Gott wie einen Buch-Autor vor. Er liebt all seine Charaktere, aber er lässt zu, dass sie ihre Geschichte selbstständig erleben, und er stellt sie vor Herausforderungen, an denen sie scheitern oder wachsen können.

    Liebe Grüße
    Evelyn

  13. Vielen Dank, für deinen wirklich schönen Interessanten Beitrag :),

    leider muss ich gestehen, das ich nicht sehr gläubig bin, ich weiss nicht mal woran es liegt, aber ich konnte dem ganzen leider noch nie viel abgewinnen und versuche daher, lieber an mich zu glauben, was manchmal schon schwer genug ist.

    Liebe Grüße
    Sanny

  14. Hallo,

    ich bin Atheistin. In Romanen mag ich aber eine gewisse Spiritualität als Grundidee. Gerade in Fantasy ist das ja nicht gerade selten.

    LG, Melanie

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